OH!

Ein paar Worte über mich

Ich mache Werbung, Marketing, Kommunikation, Texte und Kolumnen. Und ich bin Barista, Filter-Kaffee-Fan, Genuss-Enthusiast und Teilzeit-Gastronom.

Als Präsident des Vorstands des Vereins zRächtCho NWCH leiste ich einen ehrenamtlichen Beitrag für die soziale und wirtschaftliche Integration von Menschen mit Fluchthintergrund.

HEJ!

Was ich mache:

#Werbung


Corporate Identity/Design – Corporate Publishing – Messen/Events/Sponsoring – Moving Pictures – New Media – Packaging – Strategieberatung – Verkaufsförderung – Werbung (Above und Below-the-line)

#Texte


Werbetexte – PR-Texte – Kommunikationskonzepte – Headlines – Claims – Slogans – Storyboards – Branding – Adaptionen – Referate – Fachartikel – Webcontent – Promotions – Direct Mails – Werbebriefe

#Kommunikation


Community Marketing – Content Marketing – CRM –Kundeninteraktionsprozesse – Moving Pictures – New Media – PR/Medienarbeit – Storytelling

#Kolumnen


Für verschiedene Tageszeitungen, Wochen- und Lifestyle-Magazine Kolumnen über Essen, Genuss, Lifestyle, Gastronomie, Fashion

#Gastronom


Gesellschafter, Teilzeit-Gastronom und Gastgeber bei Dansk Deli Smørrebrød, Basel und BAR CENTRALE, Luzern

#Barista


Ausbildung und Abschluss als Barista Intermediate SCAE

#Filterkaffe


Ausbildung und Abschluss als Brew Master SCAE, Finalist Aeropress Meisterschaft 2014

#Blogger


Rezepte und Notizen auf meinem Blog piattoforte.ch

Hm...

Kürzlich erschienene Kolumnen

Dezember 29, 2020

Beizensterben

Mit Eigenverantwortung und Vernunft Die Unternehmen, von denen ich hier schreibe, heissen Baslerhof, Sternen, Elisabethenstübli oder tragen den Namen ihres Patrons Gianni oder Roberto: es sind […]
Oktober 2, 2020

Schnaps war sein letztes Wort

Für diese Kolumne für das Gönnermagazin «GRANDE» von Hochstamm Suisse musste ich einige Schnäpse trinken… Schnaps, das war sein letztes Wort «Schnaps, das war sein letztes […]
September 1, 2020

Notiz aus den Ferien: die kleine Trattoria

Eine ehemals kleine Trattoria im verschlaffenen Städtchen mit ein paar wackligen Tischchen vor dem Lokal ist im Post-Corona-Zeitalter angekommen: gegenüber dem Lokal stehen jetzt noch ein […]
August 27, 2020

Fine to Dine Zürich, Ausgabe 4 2020

Ich freue mich, dass ich für Fine to Dine als Chefredaktor die Ausgabe 4/2020 Zürich realisieren durfte. Weitere Ausgaben demnächst …
März 17, 2020

Essen per Handy

Sie lesen die vorderhand letzte Ausgabe von «Gepfeffert». Der Verlag hat dieser Zeitung die Strategie «mobile first» verordnet. Als Kolumnist weiss ich selbstverständlich nicht genau, was […]
Februar 29, 2020

Primitivo! Oder der Untergang der Weinkultur

Wussten Sie, dass bei guten Weinen bis zu 500 unterschiedliche Aromen ausgemacht werden können? Damit meine ich nicht die Bewertungen von sich leicht überschätzenden Möchte-gern-Kennern, die […]
Januar 20, 2020

Von fantasielosen Gästen und langweiligen Wirten

Wenn man sich ansieht, welche Restaurants in letzter Zeit aufgemacht haben, könnte man meinen, wir seien nicht in Basel, sondern in Rom. Zu einem bereits bestehenden […]
Januar 13, 2020

Ein Herz für das Klima!

Hand auf’s Herz: wann haben Sie das letzte Mal Herz gegessen? Noch nie? Es läuft Ihnen kalt den Rücken runter, wenn Sie nur daran denken? Da […]
Dezember 12, 2019

Dio santo! Der Fluch mit selbstgemachter Pasta.

Als Hobbykoch sucht man ja immer neue Herausforderungen und durchläuft verschiedene Phasen der Selbstverwirklichung. Selbstverständlich behauptet man immer, dass man ausschliesslich aus Spass kocht und es […]
November 20, 2019

Rührselig in den Feierabend

Kürzlich beschrieb mein Kollege Andreas W. Schmid an dieser Stelle, was dem vielfältig interessierten Kolumnisten beim Schreiben alles droht: Höchstleistung sei verlangt und ständig besteht die […]

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hallo@tomwiederkehr.ch
@ symbol from vintage typewriter

Gute Geschichten erzählt man am besten an Orten mit Geschichte. Besuchen Sie mich am geschichtsträchtigen CORUBA-Haus an der Güterstrasse. Hier trinken wir einen Kaffe aus Kolumbien oder einen Rum aus Jamaika.

Alles begann vor mehr als 120 Jahren mit einem Kaufmann aus Basel, der in der ganzen Welt Ausschau nach leckeren Dingen hielt. Eines Tages brachte ihn ein Schiff ins ferne Jamaika, wo er ein Destillat mit Namen «Rum» entdeckte. Nach dem ersten Glas des köstlichen Getränks, war ihm klar: Ich werde diesen echten, ehrlichen Rum zu den Menschen in Europa bringen.

Er gründete im Jahr 1889 die Compagnie Rhumière de Bâle in seiner Heimatstadt. Da der Name seiner Firma zu lang war für diesen feinen Rum, wurde der Markenname CORUBA aus den Initialen abgeleitet. Seit dieser Zeit hat dieser original Jamaica Rum Freunde auf der ganzen Welt dazu gewonnen.